Days #67-75: Þjóðhátíð 2016

Guten Tag. Es ist Montag, Feiertag in Island (jedenfalls als ich anfange das hier zu schreiben). Festival ist vorbei. Ich bin ziemlich kaputt. Aber dazu kommen wir später. Davor gab es ja auch noch paar Tage.

Montag war ein noch ganz normaler Tag. Arbeiten, abends Freunde treffen. An diesem Abend waren das Viktoria und Karolina (mit der ich immer besser klarkomme). Bisschen Tee trinken später und dann mit Lucie und Jón einen Film schauen. Viel Spektakuläres gab es nicht. Dienstag auch noch nicht so wirklich. Morgens wieder arbeiten und nachmittags habe ich dann endlich mit Jón meinen eigenen Lopapeysa gekauft (das sind diese Islandpullis)! Meiner ist mir ein bisschen zu groß, aber ich kann mich darin verstecken und noch drei Klamottenschichten drunter tragen. Das ist super.

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Sonst gibt es nicht viel zu sagen. Das Wetter war am Dienstag schon wunderschön. Es waren im Schatten 18°C, in der Sonne waren bis zu 23 zu messen. Und das ist dann doch so etwas wie eine kleine Sensation. Und da die Sonne hier wirklich stark ist, war dann hier in kurzer Hose und T-Shirt rumlaufen angesagt. Das hatte ich auch nicht mehr geglaubt, hier zu erleben. Während der Abendessenzeit war ich dann allein ein paar Minütchen in neuen Teil der Insel am Rumkraxeln, um danach, weil er es sich so gewünscht hat, angeln zu gehen mit Jón. Dennoch habe ich meine Liebe zum Angeln nicht gefunden und den kalten Abendtemperaturen geschuldet, sind wir recht bald zurück.

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in der „Lavalandschaft“
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Heimaey

Mittwoch ging es dann langsam, aber immer sicherer, Richtung Festival. Ab Mittwoch fuhren die Fähren statt 5 mal am Tag doppelt so oft. Statt einem Flugzeug pro Tag flogen auf einmal mindestens eins pro halbe Stunde. Auf einmal gab es Busse und Taxis hier. Und die Fähren waren alle vorkommen ausgebucht, was das „schlimme“ daran ist.. Trotzdem war dann ja auch noch Arbeit dazwischen mal angesagt (bei wieder über 20 Grad und Sonnenschein). 18:00 begann dann sozusagen der Auftakt der Einheimischen für das Festival. Der Lauf für den besten Platz der weißen Zelte. Viele der Einheimischen haben ein weißes Zelt, wo sie z.T Möbel hinbringen und dort dann das nahezu ganze Festival mit Freunden, Verwandten und Bekannten feiern (dazu später mehr). Jedenfalls gibt es eine feste Wiese nur für diese Zelte mit verschiedenen eingezeichneten Straßen (Sjománnasund- Seemannsgasse; Skvísusund – Damengasse (?); Golfgata- Golfstraße…). Alle die Zelte haben, stellen sich außen um das Feld auf -bewaffnet mit Schildern mit ihrem Namen- und nach Runterzuzählen rennen sie um Punkt 18 Uhr alle los, um den gewünschten bzw. besten Standort zu erreichen.

Video: Google Drive: Mittwoch, 27.07.16

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Warten/Vorbereitungen auf 18:00

 

Danach war ich nur noch etwas draußen spazieren mit Jón, man muss das schöne Wetter ja genießen.

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schöne Insel

Der nächste Tag war anfangs auch noch arg unspektakulär. Arbeit mit EL, Gasthaus putzen und draußen rumrennen (wieder 20 Grad und Sonne btw). Eigentlich wollte ich danach eine dieser beim Festival gerne getragenen Fischerhosen kaufen. Da das Wetter aber die Tage so gut schien, dachte ich, erstmal das Festival abzuwarten. Abends wurde EL dann zur Großmutter gebracht, wo er dann auch bis mindestens Montag Abend bleiben sollte. Dann wurde sich vorbereitet. Das heißt, Jón und drei oder vier seiner Freunde, Lucie und ich haben uns bei ihr in der Wohnung getroffen. Später kamen dann noch verschiedene Freunde der Truppe dazu. Viel gelacht, geredet und (den so viel zu teuren Alkohol hier) getrunken, wobei ich vor allem mit vielen seiner Freunde und den Mädels viel geredet habe, und bemerkt hab‘, dass auch die von hier englisch sprechen können, dass aber scheinbar meiden, wenn sie nüchtern sind. 😀 Auch abends kamen noch zwei Au-Pairs vom Festland (Umgebung Reykjavik) mit der Fähre an, die dann sich aber nicht mehr vom Campingplatz wegbewegten an dem Abend. Wir hingegen sind um Mitternacht weiter zu Húkarinn, eben der besagten „Hook-up“ Nacht. Das ist ein Event, das traditionell vor dem Festival stattfindet und irgendwie dazugehört, aber nicht auf dem Festivalgelände stattfindet und extra Tickets braucht. Das heißt, wir mussten bezahlen, um da hinzukommen. Die Eintrittsbändchen waren die Festivalbändchen von Þjóðhátíð 2015, so dass ich jetzt so tun kann, als ob ich das ganze schon zweimal erlebt habe. 😀 Das Ganze war insofern ganz unterhaltsam, da Jón früh wegmusste und ich keinen mehr finden konnte, sodass ich erst mit der Inseljugend hier, aber später vor allem mit einem bis dato fremden Mädel aus Reykjavik und ihren Freunden da war. Bis ich zuhause war, war glaube ich etwa halb vier morgens. Und da ich prinzipiell dazu neige, früh wach zu werden, war diese Nacht im Endeffekt nur vier Stunden lang (zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht, dass das das die längste Nacht bis zum Montag bleiben wird…)

Freitag habe ich dann nach „Festivalplan“ gearbeitet, d.h um 12 oder 13 Uhr habe ich meinen Chaoten bei seiner Oma eingesammelt (die 10 Minuten weg vom Festivalgelände wohnt) und bin mit ihm da hin gelaufen. Nach Hause laufen wäre unmöglich gewesen mit ihm, da der Weg mit Sicherheit 20 Minuten Zeit braucht und das zu viel für ihn zu laufen ist. Mit ihm dann dort ein bisschen gespielt, bis um 14:30 die Eröffnung war. Dazu wurde viel geredet und dann von irgendeinem Orchester Musik gespielt. Mein Kleiner war ab halb drei aber so müde, dass er relativ ruhig war, sodass ich meist einfach nur im Gras sitzen konnte mit ihm. Karolina und Viktoria waren auch für eine halbe Stunde da, sodass ich mit denen ein bisschen geredet habe und danach kamen die beiden deutschsprachigen (in Österreich und Norwegen lebenden) Au-Pairs zu mir runter und wir sind noch ein bisschen umherspaziert und dann zu ihrem Campingplatz (der direkt vor dem Haus der Oma war). Also haben wir da noch gesessen, EL ist bisschen im Zelt rumgeklettert, bis ich ihn um 17 Uhr zurückgebracht habe..Ich bin dann aber noch da geblieben mit den beiden, gesessen, das Leben genossen und mit Isländern auf dem Campingplatz gequatscht. Irgendwann sind wir dann aber dann noch alle zusammen zurück Richtung Stadt. Erst zu mir, damit ich (viel zu wenig, wie ich gelernt habe) Klamotten mitnehmen konnte, wir Pizza gegessen haben (dieses Pizzarestaurant hat auch Vorteile) und Getränke bei Lucie aus dem Kühlschrank holen konnte. Bei ihr waren auch Freunde der beiden, zwei tschechische Au-Pairs vom Festland untergebracht. Trotzdem sind wir ziemlich bald auf den Campingplatz und um halb zehn ins Herjólsdalur gelaufen-viel zu früh für Freitag oder Samstag Abend. Offiziell fing das Programm um 21 Uhr an. Interessant wurde es ab 22 Uhr, Samstag sogar noch später. Ich saß dann mit den beiden auf diesem Hügel, haben mitge’huht‘ und das Festivallied (damals schon verlinkt, trotzdem nochmal btw Þjóðhátíð 2016) mitgesungen. Später sind nur isländische Künstler aufgetreten, das war auch ganz schön, aber man muss da nicht da sitzen und zuhören. Auch kam zu der Zeit Jón ins Tal, sodass ich dann mit ihm und Freunden von ihm rumgelaufen bin. Zwei von denen haben auch ein weißes Zelt (wobei eins zum inoffiziellen Jugendtreff umfunktioniert wurde). Also haben wir viel Zeit da verbracht, mit allen möglichen geredet und getrunken. Um Mitternacht sind wir dann trotzdem raus und haben an einem kleinen See gewartet auf das Feuer. Von dort hatte man eine bessere Sicht als vom Berg. Das war auch wirklich schön. Das Feuer wurde entzündet durch eine Art fliegenden Feuerball und paar Feuerwerke. Das war dann wie eine Art riesiges Lagerfeuer, wobei man auch sonst wie weit weg, die Wärme schon gespürt hat. Erfroren bin ich trotzdem den ganzen Abend über. Später dann ein bisschen tanzen, mit Emmsjé Gauti und Úlfur Úlfur waren zwei bekannte isländische Rapper dort und nach Mitternacht war die Tanzfläche auch voll. Und spätestens bei dem Lied: Emmsjé Gauti: Djammæli war gute Stimmung, da das sogar wir Ausländern an manchen Stellen mitsingen konnten. Bis vier Uhr morgens war ich noch da und bin damit schon recht früh gegangen.

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eine der Straßen
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Feuer
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Sonnenaufgang auf dem Heimweg
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einer der gefühlt tausend Campingplätze

 

Samstag war ich wieder viel zu früh wach. Und ich war zwar ziemlich fertig, aber ansonsten gesund. Die böse Feststellung kam dann: ich hatte Sonnenbrand im ganzen Gesicht. Trotzdem war dann natürlich auch arbeiten wieder angesagt. Wie schon am Vortag war ich mit EL im Tal. Anfangs wieder rumgelaufen und auf dem Spielplatz gespielt, kam dann um 15 Uhr Lucie mit ihren Kiddies dazu und ab 15:30 gab es auch so eine Art Kinderprogramm. Das war erstmal so eine Art Puppentheater (was verdammt verstörend war, wenn man nicht verstanden hat, worum es ging..) und danach war eine Art Clown da. Der war wirklich super, hat eine Mischung aus englisch und isländisch für sein Programm verwendet und generell war das Programm auch für Erwachsene durchaus unterhaltsam gestalten. Nachdem EL wieder bei der Oma war, bin ich dann aber doch erst nach Hause, statt wie vorher auf den Campingplatz, weil duschen und essen dann doch mal angebracht war. Nach kurzem Zwischenstopp bei Jón und dann bei Lucie (immer noch unser Alkohollager) bin ich dann doch wieder zum Campingplatz gelaufen (musste unter dem Zaun durchrollen, da es ein gesicherter  Campingplatz war.). Diesmal waren wir auch intelligenter und sind erst gegen 22:30 zum Tal. Dann haben wir noch die Stunde bis zum Feuerwerk den auftretenden Künstlern gelauscht (viele bekannte und sehr gute generell am gesamten Festival). Punkt Mitternacht gab’s dann ein echt schönes und langes Feuerwerk.. Danach sind wir -noch eines der Mädels vom Camping, Jón, ich und seine Freunde- wieder in dem weißen Zelt gelandet (Oskars übrigens, ich glaube, sein Name ist hier schonmal gefallen im Blog). Allerdings habe ich innerhalb einer Stunde erst Lisa und dann ihn verloren (wie am Vortag auch), sodass ich wieder tanzend mit seinen Freunden bei er Bühne gelandet bin. In der Nacht waren die wahrscheinlich beiden größten ‚Trash-Musiker‘ Islands da: DJ Muscleboy und FM95Blö. Aber diese Lieder sind so blöd, dass man mitgröllen kann und muss. Zwei Beispiele: DJ Muscleboy- Muscledance und FM95BLÖ – Ég fer á Þjóðhátíð (was übrigens heisst: Ich geh‘ zu Þjóðhátíð).. Die Nacht war im Endeffekt noch ein wenig länger als am Vortag!

 

Sonntag, der letzte Tag, begann wieder viel zu früh morgens. Nachdem ich wieder gearbeitet habe (Lucie war auch mal wieder da) und kurz zuhause war, Klamotten holen (habe nach dem Freitag Abend immer ausgesehen wie das Michelinmännchen), war ich kurz bei Jón, um Hallo zu sagen, da er arg krank war. Danach bin ich dann zum Campingplatz -mal wieder-, wobei wir dann auch recht bald zum Tal sind, weil es halt der letzte Abend war. Es war auch wirklich ganz schön. Es waren viele bekannte Künstler da, sodass fast alle mitgesungen haben.. Ab 23 Uhr war dann ein einheimischer Sänger da, der die bekanntesten isländischen (und zwei englische Lieder) gesungen hat für über eine Stunde. Auf den Leinwänden nebendran liefen aber die Texte diesmal mit, sodass auch wir mitsingen konnten. Die Atmosphäre war einfach wundervoll, wie so ein riesen Lagerfeuer mit ganz viel Liebe. Man sang und schunkelte z.T mit Fremden (z.B Jón Jónsson – Ljúft að vera til). Davon habe ich sogar viele Sprachaufnahmen und Videos, wo die Qualität aber leider grausam ist. Kurz nach Mitternacht wurde dann nochmal das Festivallied gesungen, wobei dann der rote Fackel-Feuerring rund um das Tal angezündet wurde und alles in rot getaucht hat. Es gab auch nochmal ein Feuerwerk zum Abschluss, wenn auch kleiner als das von Samstag. Ich war dann mit der Österreicherin lustigerweise wieder in dem weißen Zelt-obwohl Jón ja gar nicht dabei war- weil wir einen seiner Freunde getroffen haben, der uns mit reingezogen. Irgendwann ist Lisa dann aber nach Hause (vier oder so) und ich habe dann- zum ersten Mal während des richtigen Festivals- Viktoria und Karolina getroffen und war mit denen noch tanzen. Um halb sechs wurde auf der Hauptbühne die Musik ausgemacht. Die Beiden sind dann mit weiteren Freunden von denen noch auf eine kleine Nebenbühne. Da ich aber gemerkt habe, dass ich an Müdigkeit sterben würde, bin ich dann doch ’schon‘ nach Hause.

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Regenbogen vom Campingplatz aus
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Þjóðhátíð
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Feuerring
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Feuerwerk 2.0
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Feuerwerk 2.0
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Lichter und Liebe

Gestern war ein Feiertag hier, sodass alle Leute ausschlafen konnten. Die Campingmädels sind auch erst Dienstag weg und ich habe kurzfristig frei bekommen, sodass ich mit denen schwimmen gehen konnte und dann Pizza essen (ja, Pizza gab‘ es genug für mich an dem Wochenende..).

Und heute (ja, ich konnte das Ganze nicht wie geplant, am Montag fertigstellen.) war wieder ein normaler Tag. Der Stress ist vorbei (oder hat wieder angefangen, wer weiß). Gasthaus, das relativ ekelhaft hinterlassen wurde, putzen, EL betreuen, kurz Jón sehen und jetzt den Kram hier runtertippen. Außerdem hat heute dann auch das Wetter keine Lust gehabt und zum ersten Mal seit ich hier war, gab es Weltuntergangsregen. 😀

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paar Tropfen..

Alles in allem würde ich jederzeit wieder zu Þjóðhátíð gehen, wenn es sich ergibt. 2017- ich komme. Es ist teuer, keine Frage. 10 Euro war Húkarinn und dann 150 Euro das Festivalticket im Vorverkauf (günstiger gibt es das nur für Mitglieder des ansässigen Sportvereins ). Wenn man dann nicht hier wohnt, zahlt man nochmal die Fähre und das Camping und (man sollte nicht vergessen) Alkohol muss auch bezahlt werden. Es klingt blöd, aber irgendwo gehört das Trinken auch dazu.

Aber, da stimmen auch die Campingleute und alle über ein, es lohnt sich wirklich. Es ist eine wirklich wundervolle Erfahrung. Diese Fischerhose habe ich am Ende auch nicht gekauft, da es auch wirklich durchgehend gutes Wetter hat. Bei anderem Wetter verstehe ich aber voll und ganz den Sinn. Ich habe mich selten hier so zugehörig gefühlt. Ich weiß, dass wird im Alltag wieder alles anders sein, aber für ein paar Tage hat man dazugehört. Ich habe so viele Zeit mit Leuten verbracht, die ich -wenn überhaupt- beim Namen kannte. Im weißen Zelt gewesen mit den ganzen Einheimischen und mit allen paar geredet. Für ein paar Tage hatte ich mindestens 20 neue Freunde. Die Atmosphäre ist generell unglaublich. Ich würde das Festival, trotz massig namenhafter Künstler, auch nicht als Musikfestival bezeichnen.. Das Zusammensein, die Liebe und der Spaß stehen mehr im Vordergrund. Und dazu kommt, was der große Unterschied zu den meisten gängigen Festivals ist, hier ist jeder dabei. Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kindern sind bis Mitternacht da, Jugendliche genauso wie Rentner. Was sich unterscheidet, ist natürlich die Zeit des Gehens. Aber bis zu den Highlights feiern alle zusammen und genießen das bestbesuchteste und schönste Wochenende der Insel hier.

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Und ich bin zwar erschöpft, krank (und die Nachfestival-Depression ist ganz schlimm) und es war das anstrengendste Wochenende überhaupt und trotzdem wunderschön. Es kommt wieder der Alltag, blöde Sachen und Streitereien passieren wieder, aber der Gedanke an die gute Zeit bleibt.

Ástin á sér stað(= Liebe ist an diesem Ort) heißt das Festivallied dieses Jahres und das ist so passend.

Zum Abschluss noch mal drei, meiner Meinung nach, wirklich sehenswerte (wenn auch natürlich bisschen werbende) Videos zu jedem Tag des Festivals. Die Bilder sind einfach toll.

Donnerstag/Húkkaraballið: Fimmtudagur

Freitag: Föstudagur

Samstag:Laugardagur

Sonntag: Sunnudagur

Und wenn ich schonmal dabei bin: Hier gibt es noch ein paar mehr Bilderchen: Fotos

 

Es tut mir leid, dass ich soviele Lieder, Videos etc. verlinkt habe, aber da sich sonst Leute beschweren, dass zu wenig (!) Musiklinks da wären, gab‘ es jetzt ganz genaue Infos. Außerdem fällt es mir dann einfacher, mich irgendwann daran zur erinnern, wenn ich alles auf einmal habe. 😀

Und zum Schluss doch noch ein Musiktipp (englische Lieder, isländische Band).. Schaut mal, was Kaleo so macht. Vor allem das Lied „Way down we go“ ist wirklich ganz schön.

Tut mir leid, dass das alles so lang geworden ist. Aber aufteilen hätte auch keinen Sinn gemacht. Viel Spaß beim lesen. Talk fyrir lesa! Sjáumst!

 

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