Days #11&12: Heimatvulkan?

Da war das Wochenende dann auch schon vorbei. Gestern war wieder ein relativ normaler Tag. Morgens und Mittags dies und das, bisschen Haushalt gemacht. Nachmittags war ich dann den Kleinen abholen. Es war endlich mal wirklich gutes Wetter, die Sonne schien, es waren 10° C und wirklich nahezu „Windstille“. Das hat man auch gemerkt, weil es auf einmal vor Leben nur so blühte. Die Isländer genossen das Wetter, als gäbe es nie wieder Sonne. Überall waren Leute unterwegs.. Mit dem Kleinen haben wir auch relativ lange auf dem Spielplatz gespielt. An sich bis jetzt nichts besonderes. Abends gab es dann u.a Fisch zu essen, der wohl scheinbar auch von der Insel selbst kommt und von A. zubereitet wurde. Das Schönste gestern war aber der Ausflug, der um 21 Uhr startete. Es ging zum Erdfell (dem neueren Vulkan der Insel).. Der Weg hoch ist gar nichts allzu weit, aber stellenweise sehr steil (und sandig sowieso), sodass man gut und gerne mal ein bisschen rumgerutscht ist. Von oben war die Aussicht wirklich wunderschön  (in alle Richtungen) und auch der Gedanke daran, gerade auf einem aktiven Vulkan zu stehen, ist nicht alltäglich. Dass das eben nicht nur ein ’normaler‘ Berg ist, hat man in dem Falle übrigens an rauchendem Boden und heißen Steinen/Löchern gesehen. 😀

 

Danach sind wir über einen komischen, sandigen, sehr schmalen Weg  zu einer Koppel gefahren, da mit dem Auto eine Rolle/Sack Heu auf das Feld gezogen wurde. Und obwohl ich kein großer Pferdefan bin, diese Islandponys hier überall sind schon extrem süß (diese 5/6 für die das Heu war, gehören (glaube ich) der Schwester plus Mann von S.).. Bis wir zurück waren, war es auch schon 22:40 und der Tag damit soweit zu Ende.

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Heute gibt es wieder eigentlich absolut nichts zu erzählen, es war soweit alles wie immer.. Morgens dies und jenes machen, nachmittags den Kleinen holen, mit ihm diskutieren über den Heimweg. Zuhause versuchen mit ihm zu spielen und in von der Tatsache abzulenken, dass sein geliebter „Pabbi“ draußen arbeitet und keine Zeit für ihn hat und die Schwester Fernsehen schaut. Allerdings habe ich jetzt eine isländische Simkarte und Nummer (mobiles Internet, yey!) und Tortillapizza (war sogar echt gut) probiert! Und jetzt sitze ich hier und habe (zum ersten Mal) wirklich wenig Motivation gehabt, was zu schreiben; hätte es aber ganz vergessen sonst.

Also danke für Lesen, tank fyrir und tschüss! 🙂

 

Ach und ich hatte noch gesagt, einige von Paulines Bildern nachzureichen, sobald ich diese habe. Also jetzt noch vier Bilder vom Sonntag und dem Trip nach Selfoss/Nesjavellir und so. „vellir“ heißt auch doch nicht Tal, was ich das letzte Mal unserer Vermutung nach geschrieben habe, sondern Ebene. Ob das jetzt einen großen Unterschied macht, naja.

Übrigens planen wir beide schon, wie man sich nochmal besuchen kann oder ob wir einen Trip zu den Westfjords machen sollen im Juni/Juli. 😉

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Wegweiser
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Blick auf den See
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Wenn Bilder zusammen schiefgehen 😀
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Schafe auf der Straße- Rückweg

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